• Rolf und Lars Meyer zu Hörste

    Generationswechsel: Wie bei Meyer zu Hörste die Nachfolge gemeinsam gelingt

    Wenn morgens die ersten Fahrzeuge den Hof verlassen, ist auf dem Gelände der Familie Meyer zu Hörste schon einiges los. Der alte Bauernhof in Bad Rothenfelde ist seit Generationen Lebensmittelpunkt der Familie – und zugleich Standort des eigenen Garten- und Landschaftsbau-Betriebs.

  • Bernhard von Ehren

    Zwischen Generationendenken und Klimadruck: Warum der Baum neu gedacht werden muss

    Bernhard von Ehren steht für eine Perspektive, die stark vom Denken in Generationen geprägt ist. Seit über 160 Jahren beschäftigt sich seine Familie mit Bäumen, heute führt er die Baumschule Lorenz von Ehren in fünfter Generation. Diese langfristige Ausrichtung prägt eine Branche, die stärker als viele andere auf Zeiträume von Jahrzehnten angewiesen ist.

  • Gemini Generated Image t6uqprt6uqprt6uq

    Unternehmensnachfolge im GaLaBau

    Die Unternehmensnachfolge ist für viele Betriebe im Garten- und Landschaftsbau ein zentrales und zugleich herausforderndes Zukunftsthema. Alexander Tockuss ist Unternehmensberater mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Nachfolgeprozessen im GaLaBau und als Referent beim BGL-Nachfolgeseminar tätig.

  • Heiko Meinen

    „Jetzt geh ich ins Management!“: betriebliche Nachfolge per Matching

    Eine Studie der DIW ECON (das Consulting-Unternehmen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung) zur Nachfolge im Baugewerbe zeigt: Rund 47 Prozent aller Inhaber*innen wollen sich bis 2030 zurückziehen. Jeder zweite Betrieb sucht eine passende Nachfolge. Doch wie findet man die? Ein Pilotprojekt der Hochschule Osnabrück bietet dazu einen vielversprechenden Ansatz.

  • Thomas Banzhaf und Christian Weinert

    Betriebliche Nachfolge? Geregelt.

    Schon vor über 10 Jahren hat der Essener GaLaBau-Unternehmer Thomas Banzhaf (61) begonnen, seine betriebliche Nachfolge zu regeln. So viel Zeit war nötig, davon ist der BGL-Vizepräsident überzeugt.

  • Pia Präger

    „Mit Pflanzen gestalten ist wie ein Lied komponieren“

    Pia Präger Gartengestaltung im Allgäu kreiert „Gärten für die Sinne“ – so naturnah wie möglich und mit einer großen Bandbreite an Pflanzen. Auch aus ökologischen Gründen liegen Pia Präger die Artenvielfalt und die naturnahe Gartengestaltung am Herzen. Mit großem Engagement setzt sie sich deshalb dafür ein, mehr Bewusstsein für diese Themen zu schaffen.

  • Margareta Kulmann-Rohrkemper

    Netzwerkerin und Pflanzenfreak

    Margareta Kulmann-Rohkemper führte 40 Jahre lang den vom Vater gegründeten Betrieb in Marl, engagierte sich intensiv im Verband, rief das Netzwerk Galabau Women ins Leben – und sie wird niemals müde, schöne Gärten zu gestalten.

  • Thomas Thümer

    Clevere Ideen für effektive Prozesse

    Feste Zeiten für Projektbesprechungen, einheitliche Betriebsferien und die Funktion des „Teamassistenten“ sorgen bei Thümer Landschaftsbau in Dresden für Effizienz und ein Gefühl von Sicherheit. Das offene und ehrliche Miteinander und der Ausgleich zwischen Beruf und Freizeit sind laut Inhaber Thomas Thümer aber nicht weniger wichtig für die gelungene Zusammenarbeit.

  • Laura Knappmann

    Grün im Revier: Landschaftsbau als Teil des Strukturwandels

    Ob Folkwang Museum, Zechenpark oder Unternehmenscampus – Knappmann Landschaftsbau ist auf repräsentative Großprojekte im Ruhrgebiet und darüber hinaus spezialisiert. Das geht nur mit sorgfältiger Planung und den richtigen Mitarbeitern.

  • Wie eine zweite Realität: 3D-Visualisierungen von Traumgärten

    Paul Saum Garten + Landschaftsbau setzt auf innovative digitale Lösungen. Die kommen hervorragend an – sowohl bei den Kunden, die ihre Wunschgärten schon vorab virtuell erleben können, als auch bei Auszubildenden und Mitarbeitern, die die Arbeit mit moderner Technik schätzen.

  • Kreativität trifft Nachhaltigkeit

    Ansprechend und anspruchsvoll: Das Bremer Unternehmen Baumrausch hat nicht nur das Ziel, schöne Projekte umzusetzen, sondern auch, positive Impulse in die Gesellschaft zu geben – in Deutschland genauso wie in weit entfernten Weltregionen.

  • Thomas Kramer

    Gewappnet für den Ernstfall

    Thomas Kramer führt seit etwa 30 Jahren das Unternehmen Kramer Garten in Olpe, mit sauerländer Bodenständigkeit, viel Kreativität und ungewöhnlichen Ideen. Dazu gehört auch, belastbare Pläne für die Zukunft zu entwickeln. Um sicherzustellen, dass der Betrieb ohne ihn überleben könnte, schipperte Kramer sogar einen Sommer lang über holländische Kanäle.

  • Robert Kühn

    Frischer Wind in Sachsen-Anhalt

    Im gut eine Autostunde südlich von Berlin liegenden Jessen leitet Robert Kühn einen schnell wachsenden Garten- und Landschaftsbaubetrieb. Neue Mitarbeiter findet er da, wo andere gar nicht suchen, und beweist damit unter anderem, dass der Glaube an andere Berge versetzen kann.