Wissen
Wir haben für Sie hier Hintergrundinformationen zu aktuellen Branchenthemen zusammengestellt.
URBAN UTOPIA Conference 2026
Am 9. und 10. Juli findet die zweite URBAN UTOPIA Conference in Berlin statt. Initiator Paul Baumann über echte Begegnungen, neue Perspektiven und warum sich der Besuch der Conference für Landschaftsgärtner*innen lohnt.
Guided Tour in die „Zukunft“ mit Landschaftsarchitektin Mirja Gula
Es ist der 15. September 2026, kurz nach 9 Uhr, und gerade haben sich die Tore zur internationalen Leitmesse GaLaBau in Nürnberg geöffnet. Die „Zukunft grüner LebensRäume“ in Halle 3A füllt sich langsam mit Menschen, Rollkoffern, Stimmen.
„Die Zukunft unserer Städte liegt auf den Dächern“: Der Weltkongress Gebäudegrün 2026
Vom 9. bis 11. Juni 2026 wird Berlin zum internationalen Zentrum für klimaresiliente Stadtentwicklung. Der Weltkongress Gebäudegrün bringt Fachleute aus aller Welt zusammen – mit einem klaren Ziel: Gebäudebegrünung als zentralen Baustein der Stadt von morgen voranzubringen.
Zwischen Generationendenken und Klimadruck: Warum der Baum neu gedacht werden muss
Bernhard von Ehren steht für eine Perspektive, die stark vom Denken in Generationen geprägt ist. Seit über 160 Jahren beschäftigt sich seine Familie mit Bäumen, heute führt er die Baumschule Lorenz von Ehren in fünfter Generation. Diese langfristige Ausrichtung prägt eine Branche, die stärker als viele andere auf Zeiträume von Jahrzehnten angewiesen ist.
Resilientes Stadtgrün: Welche Maßnahmen sind nötig?
Hitzewellen, Starkregen, anhaltende Dürren: Stadtbäume leiden unter den Folgen des Klimawandels. Verstärkt werden sie durch versiegelte Flächen, dichte Bebauung oder mangelnde Durchlüftung. Daniel Blume hat Landschaftsarchitektur an der TU Dresden studiert, zwei Jahre lang Bäume in vier Städten untersucht und die Ergebnisse in einem Fachbuch veröffentlicht. Im Interview erläutert er, wie sich diese in der Praxis umsetzen lassen.
Christian Draeger über Qualität, Klimastress und die Zukunft der Baumbestände
Bäume sind prägende Elemente unserer Städte und Außenanlagen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an ihre Pflege – fachlich, organisatorisch und rechtlich. Klimatische Veränderungen, zunehmender Dokumentationsaufwand und hohe Erwartungen an Verkehrssicherheit verändern die Praxis spürbar.






